„Man kann den Wert von Yoga nicht beschreiben, man muss ihn erfahren.“
B.K.S. Iyenga

Mein Weg
Grundschulpädagogik Studium, Universität Augsburg
Heilerziehungspflegerin, staatl. anerkannt, Herzogsägmühle
Kunsttherapeutin, B.A. DAGTP, Berlin
Fortbildung Analytische Psychologie und Kunsttherapie C.G. Jung Stuttgart
Fortbildung Sandspieltherapie, C. G. Jung Stuttgart
Yogalehrerin 500h, Gyan Yog Breath Rishikesh, 200h Yoga Alliance zertifiziert
Yin Yoga Lehrerin 50h
Weiterbildung: Yin Yoga, The Functional Approach with Paul Grilley
Webinar: Klangyoga für Kinder
Aromatherapie Basiskurs
Aroma Yoga für Yogalehrer/innen
Restoratives Yoga, Teacher Training Level 1
YACEP Breathe: Change Perspective, Mathieu Boldron
YACEP: Prenatal and Postnatal Yoga Teacher Training, Bliss Baby Yoga
YACEP: Mum & Baby Yoga, Arhanta Yoga Akademie
YACEP: Chakra Yoga Teacher Training, Anjali Akademie
„Es gibt eine Geschichte hinter jeder Person. Es gibt einen Grund, warum sie so ist, wie sie ist.“
Sigmund Freud
Yoga bedeutet für mich die Verbindung mit mir selbst. Es bedeutet mich und andere Menschen in seiner Ganzheitlichkeit zu sehen. Sowohl im körperlichen, geistigen, seelischen und spirituell. Es bedeutet das Leben nicht als selbstverständlich zu sehen sondern als ein Geschenk, als Chance das Gute zu sehen, bei all dem Leid, das es in der Welt gibt. Das Gute versteckt sich manchmal hinter kleinsten Dingen. Einem Lächeln, einem Hände reichen, einem aufeinander zu gehen. Es bedeutet für mich, dass die Qualität einer Begegnung nicht in der Quantität der Zeit liegt. Es bedeutet mit kleinsten Gesten etwas bewirken zu können.
In meiner kunsttherapeutischen Ausbildung fand ich meine Sprache. Meine Möglichkeit, mein Inneres nach Außen zu tragen, was ich nun auch anderen Menschen ermöglichen kann. Ich schätze die Vorstellung eines wahren Kern Selbst. Denn das ist, was mir, in meiner Vorstellung bleibt, egal welche äußeren Einflüsse mir begegnen. Das ist es, auf was ich vertrauen darf. Das ist auch das Kostbarste, was ein andrer Mensch mir schenken kann. Das Vertrauen darin, dass ich ihm mit dem was er ist begegnen darf, ihm Halt geben und Raum für sich selbst. Ein Teil dieser Prozesse zu werden, hätte ich mir niemals vorgestellt. Doch nun bin ich sehr dankbar dafür.
Als Heilerziehungspflegerin genieße ich das Privileg, Menschen in ihrem Alltag zu begleiten, die mir die größte Echtheit entgegenbringen. Mein Arbeitsalltag beginnt oft mit den Worten „Schön, dass du wieder da bist“. Es scheint als bräuchte es nichts weiter als einfach da zu sein. Doch das einfach da sein ist Arbeit. Beziehungsarbeit. Eine professionelle Beziehungsarbeit, die es erlaubt Emotionen zu zeigen, zuzulassen, auszuhalten und mit ihnen umzugehen. Sich zu freuen, zu ärgern, sich zu verzeihen. Ich meistere mit den mir anvertrauten Menschen ihren Alltag mit all den Freuden, dem Leid, den Konflikten, Ängsten und allem, was dazu gehört. Wir meistern das Leben.
Sowohl im Yoga, in der Kunsttherapie als auch in der Heilerziehungspflege ist die Grundlage meiner Arbeit die Begegnung mit Menschen und mit mir selbst. Denn in der Begegnung mit meinem Gegenüber liegt auch immer ein Stück von mir und die Möglichkeit zu wachsen. Daher hoffe ich auch als Yogalehrende dir zu begegnen und Teil deines Wachstums sein zu dürfen. Sichtbar oder Unsichtbar. 🙂
„Je behutsamer ein Mensch handelt, desto mehr werden andere Menschen in seiner Gegenwart liebevolle Gefühle empfinden.
Thich Nhat Hanh
Honigbäryoga

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